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von , 08.04.2015, 06:18 Uhr:

Lovely Web page, Stick to the very good work.

thnx!

Toller Überraschungskalender! von Vera Tieke, 26.10.2014, 14:09 Uhr:

Ich möchte mich bedanken für die schnelle, zuverlässige Arbeit. Entstanden ist ein schönes Bild mit einem Glücksklee und 12 Schächtelchen mit Überraschungen für meine Freundin. Ich fand auch unseren e-mailkontakt schön, obwohl wir uns ja persönlich nicht kennen, war es immer sehr herzlich!
Liebe Grüße
Vera Tieke

Palmen von Maik, 04.02.2012, 22:58 Uhr:

Mir gefallen besonders die Strandbilder,habe noch niemanden gesehen der solche schönen Palmen malen kann.

Prima

Gruß Maik M.

Wunderschöne farbenprächtige Bilder von Adrienne Ladas, 26.03.2011, 10:22 Uhr:

Tolle Kunstwerke, kreative page, gefällt mir super, vorallem die chinesischen Schriftzeichen, die auch ich gerne male
lg Adrienne

"Liebe ist eine Kunst" von Timo, 23.12.2010, 15:48 Uhr:

Vielen Dank für das wirklich gelungene Bild. Bin sehr zufrieden vorallem auf die Überraschungs-Bonbons bin ich gespannt ;-)
Kann ich wirklich weiter empfehlen, Danke Frau Ebner für den netten und zeitnahen Kontakt. Auch die Lieferzeit (Bestellung - Lieferung) hat super geklappt.
Ihnen ein frohes Fest
Timo

Homage an Deine Vernissage, liebe Gertraud, von Berni von Dr. Bernhard A. Grimm, 09.09.2010, 11:47 Uhr:

Eröffnungsansprache zur
Vernissage MomentMal
der Künstlerin Gertraud Ebner, Mitterscheyern
am 20.8.2010
im „Haus der Begegnung“/Pfaffenhofen

© Dr. Bernhard A. Grimm, Scheyern


Liebe Gertraud, sehr geehrte Kunstliebhaber,

ich begrüße Sie recht herz.lich zu dieser Vernissage mit dem wunder.schönen Titel „MomentMal“, also: stopp, halte inne, merke auf.

Die Acht.samkeit, die für mich in diesem Motto mitschwingt, bedeutet – und dies angesichts einer so schnellen, hektischen Welt heute -, ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt zu sein und sich gerade jetzt, gerade im punktuellen Gewahrwerden eines Bildes, sich seiner Gefühle, Gedanken und Handlungen voll bewusst zu sein – das ist reine Wahrnehmung der Fülle, die sich im Augenblick bündelt, ohne sie zu beurteilen, ein-fach nur als Betrachter, Schauender und Staunender, als Zeuge in sich ruhend.

In unserem Alltag verlieren wir den gegenwärtigen Augen.blick oftmals aus den Augen, wobei er doch die wirklich einzige Zeit ist, in der wir denken, handeln, lieben und empfinden und die wir tatsächlich erleben können.

Achtsamkeit macht uns die Tatsache bewusst, dass unser Leben aus einer Folge von Augenblicken besteht, und wenn wir in diesen Augenblicken nicht völlig gegenwärtig, nicht voll bewusst sind, dann übersehen wir nicht nur das, was in unserem Leben am wertvollsten ist, sondern wir erkennen auch nicht den Reichtum und die Tiefe unserer Möglichkeiten, zu wachsen und uns zu verändern.

Bei “MomentMal“ kann ich den Akzent auch auf die letzte Silbe setzen und die Auforderung herauslesen, zu malen, zu zeichnen, zu gestalten, den Pinsel, den Stift in die Hand zu nehmen. Nun ist es doch so, dass nicht ein jeder von uns auf eine Leinwand malt, wie der Künstler dies tut, aber wir alle malen und zeichnen an unserem Leben, gestalten unser je eigenes, individuelles Dasein zu einem einzig.artigen und ein.maligen Kunstwerk, von der nackten Leinwand zum vollendeten Bild, vom rohen Marmorstein bis hin zur fein ziselier-ten Skulptur.

Für jeden Augenblick und für jede Stunde haben wir einen ganzen tausendfach glänzenden Sternenhimmel an Möglichkeiten vorgegeben, aus denen wir jeweils eine, die uns augen.blicklich sinn.vollste, aufgreifen können und müssen.

Haben wir diesen einen Stern, diese eine Möglichkeit gewählt, diesen einen Strich gezogen, so verlöschen mit ihrer Verwirklichung schlagartig alle anderen Möglichkeiten derselben, eben dieser einen konkreten Situation und kehren nie wieder zurück. Niemals, auch nicht in Millionen Jahren, habe ich noch einmal dieselbe Wahlsituation, diesen einen Pinselstrich zu ziehen.

Was für eine gewaltige Verantwortung!

Hier und jetzt ist zu ent.scheiden, zu handeln, zu ant.worten und zu ver.antworten.

Wenn wir eine solche Möglichkeit nicht verwirklichen, dann ist sie für immer dahin. Haben wir sie aber einmal verwirklicht, dann haben wir sie ein für allemal verwirklicht.

Das heißt:

Wir haben die Wirklichkeit, zu der wir eine Möglichkeit ge-macht haben, hineingerettet ins Vergangen.sein – und eben da ist sie endgültig und un.verlierbar und un.widerruflich und un.austilgbar aufbewahrt vor jeder Vergänglichkeit.

So gesehen ist also Leben eben ein Zeichnen ohne Radier-gummi!

Jeder Pinselstrich auf der Leinwand unseres Lebens ist ein un.aus.lösch.licher Teil des Ganzen, und das Ganze ergibt sich – wie ein Puzzle – erst in der Summe aller kleinen und großen Inspirationen. Jeder Strich ist eine nicht.rückgängig.machbare Einzel.ent.scheidung hinsichtlich Farbe, Dicke, Länge, Verlauf oder Flächigkeit. Wie gesagt, daraus erwächst Ver.antwortung.

Liebe Gäste,

wir feiern heute Abend die Begegnung mit Farben und dem, was sie darstellen und in uns auszulösen vermögen. Da ich von unserer Künstlerin weiß, wie wesentlich spirituell orientiert sie ihr Leben lebt und ihre Kunst gestaltet, ist es für mich auch selbst.verständlich, dass sie einen ausgesprochen intensiven Bezug hat zur Natur, zu Blumen, Feldern und Wiesen, zu Bergen, Wäldern, Flüssen und Seen, zu Tieren als den liebens. und schützens.werten Geschöpfen der Natur.

Die Natur selbst nun, so meine ich, ist eine großartige Künstlerin.

Auch in ihren tiefsten Verborgenheiten lebt Schönheit und baut einen üppigen Formenreichtum auf.

Gegen das Licht stellt sie ihre schönsten Graphiken, vollendet gezeichnet und un.übertreffbar.

Mit dem Licht zaubert sie überallhin ihre lebendigen Schatten, aus dem Augenblick geboren und für eine Zeitlosigkeit, sprich: Ewigkeit gedacht.

Ihre spielerischen Formen schöpft sie aus einer zärtlichen Ge-ometrie und aus einem unerschöpflichen Brunnen von Einfällen und Eingebungen.

Ihr verliebtes Spiel wirft ungezählte Wunder zu uns und steigert unser Erstaunen.

Was so verstandene Natur schenkt, versuchen Menschen seit altersher nachzuahmen.

Unsere Künstlerin gehört hierzu und ihr ist es gegeben, mit kaum überbietbar sensitivem Empfinden, mit einer erstaunlichen Vielfalt technischer Ausdrucksmittel und mit meisterhaf-ter Präzision Natur widerzuspiegeln und damit erfahren zu lassen und zugleich eindringlich zu verkünden:

Die Wunder wohnen gleich nebenan!

Ihre Bilder zeigen die emotionale Tiefe, die in ihr steckt. In ihren Werken taucht sie ab in das Innerste ihrer Seele und lässt uns Beschauer teilhaben an ihren Gedanken und Gefühlen.

Wenn Emotionen im Bilde Ausdruck finden, wenn in Farben, Formen und Gestalten die Leidenschaft und Sehnsucht nach Leben in seiner vielfältigen Ausformung sich äußern, dann ist dies ein wahrlich dankenswerter Dia.log, in den wir schauend, bewundernd, staunend eintauchen dürfen, ein Dia.log mit dem Dargestellten ebenso wie mit dem Darsteller, der Künstlerin – dann begegnet uns Kunst.

Man hat sich heute daran gewöhnt, stets den abstrakten Begriff Kunst zu verwenden, worunter vieles, alles und manchmal verdammt wenig bis gar nichts zu subsumieren ist.

Was sagt denn die Banalität, einer interessiere sich für Kunst, wenn nicht verdeutlicht wird, welche der Abertausenden von Künsten und Fertigkeiten und deren Produkte, Werke, Ergebnisse es ihm angetan haben?

Was bedeutet die Behauptung, dies sei Kunst, jenes nicht, wenn nicht detailliert das Kriterium genannt wird, dessentwegen jenes als Un.Kunst diffamiert werden darf?

Die griechische Wortentsprechung zu Kunst ist technä, meist bezeichnenderweise in der Mehrzahlverwendet, jedoch zumeist mit einem Gegenstand im Wesfall verbunden, so die Kunst und Fertigkeit des Redens, also die Rhetorik, die Fähigkeit und Tauglichkeit des Heilens, also die Medizin, die Kunst, die Pauke zu schlagen oder den Zeichenstift zu führen.
Man sieht, der Begriff technä hat es mit Kenntnissen zu tun und weist gleichzeitig eine wesentliche Nähe auf zu Wissen und zu Anwendung des Wissens zum Handeln.

Und gerade diese Ambivalenz von Wissen und Handeln liegt auch dem Leben selbst zugrunde, das im umfassendsten Sinne Kunst ist – in Wirklichkeit, so möchte ich behaupten, ist Le-ben die wichtigste und zugleich schwierigste und vielfältigste Kunst, die der Mensch ausüben kann.

Die Kunst des Lebens - Ihr Gegenstand ist nicht diese oder je-ne spezielle Verrichtung wie konstruieren und planen, kochen, erziehen und Sport treiben, beraten oder was auch immer, nein, ihr Gegenstand ist die Verrichtung des Lebens selbst, d.h. ein bewusst gestalteter Ent.wicklungs.prozess auf das hin, was der Mensch potentiell, also seiner Möglichkeit nach, ist, sofern man ihn nicht fälschlich und törichterweise versteht als ein determiniertes „Nun-einmal-so-und-nicht-anders-sein-Müssen“, sondern ihn offen und ent.wicklungs.fähig konzi-piert als ein „Immer-auch-anders-werden-Können“.

Bei dieser Kunst des Lebens ist der Mensch sowohl Künstler und Macher als auch der Gegenstand seiner Kunst, er ist der Virtuose und das Instrument, er ist Arzt und Patient, er ist der Maler und sein Bild, er ist gleicherweise der Bildhauer wie auch der Marmorblock, den es zu gestalten gilt. Herrliches und Vortreffliches in der Kunst des Lebens zu erreichen, meint dann sehr viel mehr als das, was man landläufig unter dem so genannten Lebenskünstler versteht, der sich geschickt und raffiniert an allen Klippen und Verantwortlichkeiten des Lebens vorbeimogelt und oftmals immer bleibt, was er von Anfang an war, nämlich: un.fertig.

Freilich werden auch wir die Kunst des Lebens, unseres Le-bens, nicht bis zur Perfektion erlernen, aber wir bemühen uns doch, in Verantwortung gegenüber unserer Um.welt und Mit.welt unser Leben so bunt wie möglich zu malen und Pinselstriche verschiedenster Motive hineinzupacken.

Da wir jedoch, wie schon gesagt, ganz ohne Radiergummi zeichnen, sollten wir ab und an vom Bild zurücktreten und es aus gebotener Selbst.Distanz betrachten, um zu schauen und zu ent.scheiden, ob wir diesen oder doch jenen Strich und wo wir ihn ziehen. Unser Leben, die künstlerisch verfügbare Fläche, die Leinwand in ihren Abmessungen aus Erbgut und so-zialer Einbindung, aus Charakteranlage, Erfahrungen und Al-ter ist beschränkt, ist endlich – und doch wünsche ich uns al-len anlässlich dieser Vernissage die unbändige Lust, auf die ursprünglich leere Leinwand unseres Da.seins ein farben.prächtiges Bild malen zu wollen oder aus dem ehedem rohen, unförmigen Marmorblock eine abenteuerlich herrliche Skulptur, die Figur unserer individuellen und allenthalben liebens.werten Persönlichkeit zu gestalten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen zum Staunen anre-genden Rundgang durch die Bilderfülle von Gertrud Ebner und bedanke mich herz.lich für Ihre Aufmerksamkeit.

Herzlichen Glückwunsch von Andrea, 22.08.2010, 19:52 Uhr:

ganz ganz herzlichen glückwunsch von mir.
hut ab vor deinem können und deiner zielstrebigkeit .... die dich bis zu dieser ausstellung brachte ... und weiter treibt.
Liebe Grüße von deiner Freundin
Andrea Vogrin

Gruß aus Nandlstadt von Joachim Heins www.artworkpirat.de, 18.08.2010, 11:45 Uhr:

Hallo Frau Ebner,

ich bin über das wöchentlich erscheinende "Aktion - Der Hallertauer" auf Sie aufmerksam geworden. Muss sagen sehr schöne Bilder und auch eine tolle Website. Interessanterweise musste ich feststellen dass wir in der gleichen Ausgabe der "Artist-Window" vertreten sind. Wünsche weiterhin viel Spass und Erfolg bei der Malerei.

Liebe Grüße aus Nandlstadt
Joe Heins

Glückwunsch zur Ausstellung von Mara, 15.08.2010, 16:43 Uhr:

Wünsche dir von Herzen viel Erfolg bei deiner Ausstellung - natürlich nicht nur dort... dein fröhliches Wesen ist in deiner ganzen Homepage zu spüren und ich habe mir mal wieder Zeit für einen Rundgang genommen und ihn sehr genossen. Danke für deine regelmässigen Nachrichten - schade, bist du nicht mehr in der kunst.ag, es war doch echt eine Bereicherung!
Liebe Grüsse und bis bald wieder,
Mara

Bilder von Christa, 11.01.2010, 17:40 Uhr:

hallo Gertraud,
bin zufällig hier auf Deiner Seite gelandet und habe mich gerne hier umgesehen. Sehr schöne Bilder stellst Du aus. Ich wünsche Dir auch weiterhin viele schöne kreative Ideen.
Liebe Grüsse
Christa